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Der Digitalpakt kommt ins Rollen

Der Digitalpakt kommt ins Rollen

Die Corona-Krise hat ohne Erbarmen zugeschlagen und offengelegt, was viele schon lange bemängelt haben: Deutschland ist in Sachen Digitalisierung noch immer eine Wüste. Und das gilt in besonderem Maße auch für die Schulen und sämtliche Bildungseinrichtungen. Nach langem Hin und Her haben sich die Volksvertreter im Februar 2019 endlich auf den Digitalpakt geeinigt, fünf Milliarden Euro sollen deutschlandweit an die Bildungseinrichtungen fließen – doch trotz der Möglichkeit die besteht scheint das Geld nur zu tröpfeln.

In manchen Schulen bewegt sich etwas – aber viel zu langsam!

Es gibt Schulen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben, und doch geduldig warten müssen damit sich etwas bewegt. Lehrerinnen und Lehrer beklagen, dass sich die Projekte zu lange hingezogen haben, weil die Länder befürchteten, dass das föderale System weiter ausgehöhlt, der Bund sich zunehmend in die Bildungspolitik – also deren Urkompetenz – einmischen würde. Jetzt stockt es an der Einforderung der Mittel. Das ärgert die Verantwortlichen.

Ohne die Unterstützung der Eltern geht es nicht

Schulen würden ihren Schülerinnen und Schülern gerne digitale Endgeräte zur Verfügung stellen, jedoch gestaltet sich das nicht so einfach wie zunächst erhofft. Die Anschaffung solcher Geräte ist nicht entsprechend der Förderrichtlinien durch die Gelder des Digitalpaktes zu finanzieren, sodass die Bildungsträger auf elternfinanzierte Endgeräte setzen. Sehr günstige Miet-Kauf-Modelle würden bedürftigen Familien jedoch helfen, finanziell unterstützt zu werden. Vielmehr geht es beim Digitalpakt um die Ausstattung der Schule.

Ausstattung der Schulen für den Schritt in die Zukunft

Leistungsfähiges WLAN, so leistungsfähig, dass es den Ansprüchen gerecht wird, aber auch höhere Speicherkapazitäten der Server sowie umfassende Präsentationsmedien stehen auf der Wunschliste der Schulen. Es macht keinen Sinn, wenn die Schülerinnen und Schüler zwar Endgeräte benutzen können, sie untereinander aber gar nicht vernetzt sind. Daher fehlt es aktuell an diesen essenziellen Dingen, die ein zukunftsfähiges Arbeiten ermöglichen.

Der Prozess, die Gelder abzurufen, ist jedoch nicht so einfach wie es sich viele machen wollen. Die Schulen wissen genau, was Sie benötigen, nur abrufen können Sie die Mittel nicht. Das können allein nur die zuständigen Gemeinden und Städte.

Eine Partnerschaft die nach vorne blickt

Der Prozess ist kompliziert und ist nicht damit getan, ein paar Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler zu beschaffen. Von der Antragsstellung, bis zur Bestimmung der benötigten Hardware und Infrastrukturen gilt es eine ganze Menge zu beachten. Wir verstehen uns hier für die Schulen und Bildungseinrichtung als Partner für alle Belange. Nehmen Sie den Kontakt zu uns auf und bringen Sie mit uns gemeinsam das Lernen der Zukunft ein Stück näher in die Gegenwart. Ihre Schülerinnen und Schüler werden es Ihnen danken.